2013/14

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„Wenn Sterne lachen“

Die Musiktheateraufführung nach der Vorlage „Der kleine Prinz“ am 10. April 2014 war das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von SchülerInnen des SPZ und der AHS Korneuburg. Das gemeinsame Schaffen fand in vielen verschiedenen Bereichen statt: singen, tanzen, schauspielen (großes Lob an Jonas Weber für die tolle darstellerische Leistung), Bühnenbild, Kostüme und Einladungen erstellen etc. Großen Einsatz zeigte die Mediengruppe der AHS, die sich um den gesamten technischen Ablauf kümmerte. Für das leibliche Wohl sorgte die Übungsfirma der 6. Klasse „Spindit“ in Form eines tollen Buffets! Hier geht's zum Video! Bilder MMag. S. Ruf, MMag. E. Eckert-Scherfler

10. April 2014|

Forschung als Publikumsmagnet

136.500 BesucherInnen gab es bei der Langen Nacht der Forschung 2014, Österreichs größtem Forschungs-Event, davon waren 14 aus unserem Gymnasium. Die Begabtenförderungsgruppe Physik besuchte am Freitag Nachmittag 5 Stationen am AIT Austrian Institute of Technology GmbH im 21. Bezirk, wo uns Wissenschaftler Einblicke in ihre Forschungen gaben. Wir nutzten die Gelegenheit, ihnen direkt in den Labors etwa bei ihrer Arbeit an der Batterie der Zukunft zuzuschauen. Als Abschluss wurden wir in den weltweit größten Klima-Wind-Kanal geführt, der von RTA RAIL TEC ARSENAL betrieben wird. Das ist ein international tätiges, unabhängiges Forschungs- und Testinstitut für Schienen- und Straßenfahrzeuge, für die Luftfahrt und alle technischen Einrichtungen, die extremen klimatischen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind. Hehle Vici, 2A: „Beim Ausflug zur Langen Nacht der Forschung erfuhren wir viel Neues und Wissenswertes. Faszinierend zu entdecken war, was ein Photovoltaik-Paneel so alles aushalten muss bzw. kann, z. B. ein Hagelkorn mit einem Durchmesser von 5,5 cm, das sehr schnell (120 km/h) geflogen kommt. Lustig war es anzusehen, wie die Paneele bei einem Druck-Test zuerst angezogen und dann fest zurückgedrückt wurden. Am besten gefiel uns eindeutig der Windkanal. Leider durften wir ihn nicht mit wirklich starken Windgeschwindigkeiten testen, doch trotz des ‚leichten‘ Windes flogen bei uns Mädchen die langen Haare.“ Ullmann Mario 2A: „Es war cool zu sehen, dass Batterien auch explodieren können. Ein tolles Erlebnis war es, im größten Windkanal zu sein!“ Bilder Mag. Zsuzsanna Galambos

04. April 2014|

We are on YouTube!

In der Unverbindlichen Übung Englisch arbeite ich viel mit Videos und Liedern von YouTube. Beim Thema „winter songs“ entpuppte sich das Kinderlied  „Little Snowflake“ mit der süßen Schneemann-Animation als Favorit der Gruppe 1B. Spontan begannen die Kinder, das Lied umzutexten, und gebaren die Idee, […]

02. April 2014|

Durchmarsch der Containerjungs

Die Wunderl-Truppe aus dem BG/BRG Korneuburg holt Gold bei den Schul-Olympics 2014 im Volleyball! Die alle zwei Jahre stattfindenden Oberstufen-Bundesmeisterschaften wurden dieses Jahr im wundervollen Stift Melk ausgetragen. Die Jungs des BG/BRG Korneuburg gingen als Vertreter des Bundeslandes Niederösterreich an den Start. Sie hatten sich nach einem souveränen Landesfinale für diesen Bewerb qualifiziert. Am ersten Tag konnte das schöne Ambiente von Stift Melk besichtigt werden und am Abend fand die Eröffnungsfeier mit vorzüglicher Verköstigung im Stiftskeller statt. Hier wurden erste Bekanntschaften mit den gegnerischen Teams gemacht. Am ersten Matchtag hieß es für die Korneuburger erst einmal beobachten und analysieren, da das Match gegen die Jungs aus Bregenz (V) erst um 12:30 startete. Nach einer anfangs überlegenen Führung der Vorarlberger konnte das Spiel noch gedreht werden und ging mit 2:0 (25:23, 25:10) an Korneuburg. Im zweiten Match dieses Tages hieß der Gegner Villach. Die Containerjungs dominierten durch gutes Zusammenspiel den ersten Satz mit 25:12. Auch der zweite Satz konnte mit 25:16 gewonnen werden, 2:0. Aufgrund der errungenen Siege wurde Korneuburg Gruppenerster und hatte somit in der Zwischenrunde Pinkafeld (Bgld) und Hartberg (Stmk) als Gegner. Auch hier setzte sich Korneuburg in beiden Spielen ohne Satzverlust klar durch und zog wohlverdient ins Halbfinale ein. Dort wartete der starke Vertreter Oberösterreichs, nämlich Bad Leonfelden. Mit vollem Einsatz und Kampfgeist errangen die Korneuburger Burschen den Sieg und zogen somit ins Finale ein. Das Ziel für den Finaltag war klar definiert: Die Niederösterreicher wollten den Staatsmeistertitel nach Korneuburg holen. Diesem Erfolg stand nur noch das Team aus Salzburg im Wege, welches ebenfalls ohne Satzverlust ins Finale eingezogen war. Niederösterreich konnte zwar rasch in Führung gehen, sich gegen starke Salzburger jedoch nicht entscheidend absetzen. Dank der Unterstützung der Fans wurde der Satz noch mit 25:17 gewonnen. Im zweiten Durchgang bewiesen die Containerjungs abermals ihre Souveränität und krönten sich mit einem Satzgewinn von 25:13 zum Bundesmeister 2014. Mit einem Satzverhältnis von insgesamt 12:0 und einer sagenhaften Punktedifferenz von 300:154 kam das Team des BG/BRG Korneuburg rund um Trainer Mag. Stefan Wunderl mit dem Titel und Gold geschmückt nach Hause. Vielen Dank an alle Fans und besonders an Mag. Maria & Felix Adl und Mag. Bayer für die Unterstützung! Hier geht es zur Facebookseite des Teams! 1.Reihe: Philipp Zinner, Mag. Stefan Wunderl, Lukas Cauder, Mag. Maria Adl, Felix Adl, Tobias Plail 2.Reihe: Sebastian Fluch, Markus Negrey, Julian Kummerer, Kapitän Alexander Blauensteiner, Nikolaus Kaubek, Daniel Egger Bericht von A. Blauensteiner und P. Zinner (7B)

22. März 2014|

Klein, kleiner,… unteilbar

Einen Ausflug in die Welt der Teilchenphysik erlebten zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen am Freitag, dem 21. März. Prof. Dr. Eberhard Widmann, ein weltweit anerkannter Physiker des Stefan-Meyer-Instituts für Subatomare Physik, berichtete über die brandaktuellen Erkenntnisse seiner Forschungsgruppe im CERN. Brennende Fragen unserer talentierten Nachwuchsphysiker und –physikerinnen wie „Was genau kann man sich unter dem Higgs-Feld vorstellen?“ oder „Gibt es tatsächlich Anti-Wasserstoffbomben?“ wurden endlich beantwort. Bilder Mag. Doris Sterkl

21. März 2014|