2013/14

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„Tomatencremesuppe“

Die Schülerinnen und Schüler der Theatergruppe des BG/BRG Korneuburg gaben an zwei Vormittagen (schulintern) und an zwei Abenden ihre Eigenproduktion „Tomatencremesuppe“ zum Besten. Das Buffet und Eintrittsspenden brachten einen Reinerlös von 1147 Euro, der zur Gänze der Behindertenhilfe des Bezirks Korneuburg zugutekommt. Die Mitwirkenden waren: Baldauf Helene, Binder Lara, Boes Daniel, Brunnhuber Julia, Ceylan Zehra, Denner Georg, Egger Anna, Ehrentraud Viktoria, Ehrnhofer Nella, Gruber Athena, Gstall Denise, Hehle Victoria, Hohenberger Clara, Klaus Philipp, Kozussek Isabella, Julia Krenauer, Kubicek Isabella, Loacker Clarissa, Loibner Selina, Maderböck Lukas, Mandl Lilou, Minnich Thomas, Muresan Riccardo, Olivares Alba Rodrigo, Rossmann Sebastian, Schuberth Lisa, Strobl Miriam, Testori Marco, Trettenhahn Victoria, Tschrepitsch Katharina, Turner Benjamin, Urban Lisa, Weber Jonas, Wingelmaier Anna, Yassemipour Patrick. Bilder Mag. E. Fischer, Mag. E. Sehn

26. Februar 2014|

4E besucht Atomreaktor

Am 24.2. fand eine Exkursion der 4E zusammen mit Mag. Doris Sterkl ins Atominstitut Wien statt. Hauptattraktion war natürlich der Blick ins Innere des Forschungsreaktors,  aber auch die Tieftemperaturphysik hatte es den Schülerinnen und Schülern sehr angetan. Am meisten begeisterten sie die Experimente mit flüssigem Stickstoff, darunter die stickstoffgekühlte Magnetschwebebahn aus Supraleitern, die sich über fixierten Dauermagnetschienen mit Höchstgeschwindigkeit bewegen kann, ohne die vorgegebene Bahn zu verlassen. Bilder Mag. Doris Sterkl

24. Februar 2014|

Besuch im Schlaflabor

Am 11.2.2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Psychologie/Philosophie der 7. und 8. Klassen das Schlaflabor in Stockerau und wurden von OA Dr.med. Lukas Grafenauer und seiner Mitarbeiterin Elisabeth Sommerer herzlich in Empfang genommen. Der Oberarzt informierte über die Hintergründe von Schlafapnoe, deren mögliche Folgen und den theoretischen Ablauf einer Behandlung. Frau Sommerer war für den praktischen Teil verantwortlich. Eine Therapieform zur schlafbezogenen Atemstörung ist die sog. Continuous Positive Airway Pressure, bei der dem Patienten eine Maske aufgesetzt wird, durch deren Schlauch Luft durch die Luftröhre geblasen wird. Einige Schülerinnen und Schüler bewiesen Mut, indem sie diese Maske testeten. Die 2 Stunden gaben einen guten Einblick in den Tätigkeitsbereich im Schlaflabor. Bilder Mag. Elisabeth Sehn

23. Februar 2014|